Frische Brise - neuer Kurs: hier finden Sie den Seewetterbericht:

Seewetterbericht

 

 
 

 
Diese Luftaufnahme zeigt den Gellen, der den südlichen Teil Hiddensees bezeichnet.

Bis zu fünf Meter wächst der Gellen jährlich, auf dessen Flächen so rare Pflanzen wie Wollgras und der Rundblättrige Sonnentau wachsen und der selten gewordene Sandregenpfeifer brütet.
 

 
 

 

 

Zurück zur Homepage?
Leuchtturm klicken!
Klicken Sie doch auch mal direkt ganz links auf den Themenbutton "wetter", bevor Sie die Unterpunkte ansteuern: unser Themenüberblick für Sie!

 
Ein Blick über die Insel gefällig?
Hier gehts zur LiveCam!
Eine Langzeitklimauntersuchung (über 30 Jahre) ergab: Am windigsten ist es im März mit einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von 6 m/sec., während der Wind im Juli und August nur mit 4,4 m/sec weht. Die vorherrschende Windrichtung ist im Frühjahr und Sommer West, im Herbst und Winter Südwest. Stürme gibt es meist, wenn sich über Skandinavien hoher Luftdruck auftürmt, während er an der südlichen Ostsee absinkt. Dann bläst der Wind aus Nord bis Nordost und schiebt gewaltige Wassermassen vor sich her. Sturmflut wird das in der Ostsee nicht genannt, denn Ebbe und Flut spielen dort kaum eine Rolle. Wenn der Nord/Nordost bläst und das Meer im schlimmsten Fall die Deiche überspült, heisst es Sturmhochwasser. Die Ostsee friert heutzutage kaum noch zu. Wenn doch, ist die glatte, tückische Eisfläche mit den aufgetürmten Schollenam Strand ein gewaltiger Anblick. (Quelle: Ostseeküste, Mecklenburg-Vorpommern, DUMONT)