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| Die
Leuchttürme |
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Seit
über 100 Jahren ist der 28 Meter hohe Hiddenseer
Leuchtturm im Hochland von Kloster das Wahrzeichen
der Insel. |
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| Das
Leuchtfeuer Dornbusch - so die fachmännische
Bezeichnung - wurde in den Jahren 1887/1888 auf dem Schluckswieck,
einem 72 Meter über dem Meer ansteigenden Dornbuschhügel
errichtet und 1888 in Betrieb genommen.
Die
Sonnenuhr aus einem Granitblock, die neben dem Leuchtturm
aufgestellt wurde, hat der Zwickauer Bildhauer Jo Habort
gestaltet.
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Foto: Thilo Folesky,
Berlin, Sonnenaufgang am Leuchtturm (dieses Foto hat in Kanada
einen Fotowettbewerb gewonnen)
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| Ein
zweiter Leuchtturm, der 10 Meter hohe Süderleuchtturm,
der genauer gesagt ein Quermarkenfeuer ist, befindet
sich auf dem Gellen. Ein Quermarkenfeuer ist ein feststehendes
Licht, das bei Dunkelheit gleichmässig blinkt und im Umkreis
von 360 Grad strahlt.
Bereits
1306 durfte die Stadt Stralsund hier eine sogenannte Luchte
aufstellen, die vom Kloster unterhalten wurde. Ein Mönch
betrieb diesen Leuchtturm damals mit Holz und Teer.
Kurz
hinter diesem Leuchtturm ist für den Wanderer Schluss,
denn der Gellen genannte südliche Teil von Hiddensee
ist als Vogelschutzgebiet nicht zugänglich.
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